Lumaraa Live
2026
26.06.2026 – HANNOVER CHEZ HEINZ – Rap On Stage
02.10.2026 – Stuttgart Schräglage – Ganz oder garnicht Tour
03.10.2026 – KÖLN Helios 37 – Ganz oder garnicht Tour
04.10.2026 – LEIPZIG Naumanns – Ganz oder garnicht Tour
05.10.2026 – MÜNCHEN Backstage- Ganz oder garnicht Tour
06.10.2026 – BERLIN Maschinenhaus- Ganz oder garnicht Tour
07.10.2026 – FRANKFURT M Nachtleben – Ganz oder garnicht Tour
08.10.2026 – HAMBURG Hebebühne – Ganz oder garnicht Tour
Herzlich willkommen auf meiner Webseite. Hier findest du alles rund um meine Musik aktuelle Tickets, Merch und alle Neuigkeiten.
Eure Lumaraa ❤️
Für mich gibt es seit 20 Jahren keine Schublade – und ich will auch in keine. Während viele Deutschrap mit Beton und Großstadt verbinden, findet man mich genauso in der Küche, beim Stricken oder draußen in der Natur. Ich liebe es, für andere zu kochen oder Hausschuhe zu stricken. Für viele passt das nicht zu einer Rapperin – für mich ist es mein Gegengewicht. Mein Ruhepol.
Für viele Menschen bin ich heute noch zu sensibel, fast naiv – zu lieb, zu offen, zu schnell im Vertrauen. Mir ist bewusst, dass ich genau deshalb oft auf Menschen reingefallen bin und mich selbst verloren habe.
Lumaraa ist für mich eine Figur, die ich selbst erschaffen habe – um nicht mehr angreifbar zu sein. Sie setzt Grenzen, sagt Nein und lässt sich nicht verbiegen. Diese Stärke gibt mir die Freiheit, meinen eigenen Weg zu gehen – unabhängig von Erwartungen oder Meinungen anderer. Lumaraa ist die große Schwester, die ich mir früher gewünscht hätte: ehrlich, direkt und da, wenn es darauf ankommt.
Mit 16 stand ich das erste Mal im Studio. 2006 – eine Zeit, in der Hip-Hop von Männern dominiert war. „Frauen haben hier nichts zu suchen“ war Alltag. Ich wurde belächelt, unterschätzt – und genau das wurde meine Motivation. Je weniger an mich geglaubt wurde, desto stärker wurden meine Songs.
Meinen Song „Ich hasse es“ schrieb ich, weil ich unsterblich verliebt war. Ich habe diesen Menschen idealisiert und vergöttert. Der Song „Er“ kam dann ein paar Jahre später, nach der Trennung, als ich verstanden habe, dass ich mal wieder zu naiv war und zu schnell vertraut habe.
„Feinschliff“ war meine Wut auf einen Knebelvertrag und die verschwendete Zeit und „Vergangenheit“ meine Antwort auf die Menschen, die mich früher gemobbt haben.
Für mich war immer klar: Ich schreibe meine Texte selbst. Ich wollte nie ein Produkt sein und will auch kein Image haben. Ich bin einfach so, wie ich bin – nur so konnte ich zu dem werden, was ihr liebt und an mir schätzt:
Ich schreibe, was ich fühle – und ihr fühlt, was ich schreibe.
